04.06.2018 3:41

Anerkennung und Applaus - ein Grundbedürfnis

Immer wieder führe ich Gespräche, in denen meine Gesprächspartnern mir fast nicht glauben, dass im Mittelpunkt stehen und Applaus zu erhalten eines der Grundbedürfnisse der Menschheit ist. Unabdingbar für funktionierende soziale Gefüge und entscheidend für die eigene Zufriedenheit. Dazu hatte ich am vergangenen Wochenende ein wundervolles Erlebnis, das ich heute mit Euch teile...

... auf einer sehr großen Veranstaltung saßen wir alle bereits auf unseren Plätzen und warteten gespannt, dass es gleich mit einer Feuershow losgehen sollte. Die Bühne war schon in buntes Licht getaucht und fast schon sollte es beginnen. Da plötzlich kam ein kleines, vielleicht 1,5 - 2-jähriges Kind in die Mitte der Bühne gewackelt. Und sofort war das wartende Publikum in seinem Bann. Instinktiv "spielte" die Kleine mit dem Publikum, das sofort begeistert applaudierte.

 

Gegenseitiges Spiel

Bücken, Händchen heben, klatschen... - all das absolvierte das Kind. Das Publikum reagierte jeweils unmittelbar mit tosendem Applaus und Jubel. Ein gegenseitiges Spiel, noch ohne "das darf man doch nicht", "ich darf doch nicht im Mittelpunkt stehen", "bin ich eitel?" seitens des Kindes. Zauberhaft anzusehen, mit der Reinheit des Kindseins, völlig sorglos.

Soziale Anerkennung

Diese kleine Sequenz bestätigte wieder einmal, was ich erst kurz zuvor in einem Gespräch ausgeführt hatte: Anerkennung, im Mittelpunkt stehen und Teil der Gemeinschaft sein, ist uns in die Wiege gelegt. Applaus macht etwas mit uns, wirkt wechselseitig. Sieh einmal einem Menschen ins Gesicht, der Applaus erhält - du kannst die positive Veränderung sehen.

Mehr noch, diese so ausgeführte Form von Respekt für eine Leistung, sicherte damals bei unseren Ahnen den Zusammenhalt und das soziale Funktionieren des Stammes. Wechselseitig hatten alle etwas davon, wenn nach erfolgreicher Jagd der Held seine Geschichte erzählte. Die Stammesmitglieder lauschten gespannt und bejubelten den Erzähler, der erfolgreiche Jäger wurde für seine Taten anerkannt und gefeiert. Das sicherte das Zusammenleben und gleichzeitig das Überlebend den Jagderfolg auch für zukünftige Jagden.

Anerkennungskultur motiviert

Es gibt Untersuchungen, dass bei einer ordentlichen Anerkennungskultur Menschen ihre im sozialen Gefüge notwendigen Tätigkeiten gerne und mit Freude ausüben. Viel eher sind sie in solch einem Umfeld dazu bereit, auch unangenehme Arbeiten auszuführen, als unter Druck oder in einer Atmosphäre der Angst. 

Lass dich feiern auf der Bühne des Lebens

Darum empfehle ich jedem: Geh auf die Bühne, die Bühne des Lebens! Lass dich feiern. Hab keine Angst, dich zu zeigen. Genieße die Früchte Deiner Arbeit und erschaffe, in dem Du vorausgehst in deinem Umfeld ein Feld der gegenseitigen Anerkennung und des Respekts. Ob in der Familie, in den Betrieben, in der Wirtschaft... oder wo auch immer Du dich gerade bewegst - Du machst einen Unterschied!

Und wer mal so richtig und in Farbe Bühne ausprobieren möchte, immer wieder biete ich für die Gruppenarbeit Trainings und Seminare mit Bühnenelementen oder ein richtiges On-Stage-Seminar an.

 

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